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Über Musik, Sexualität und seltsame Fragen – Interview mit ELAV

ELAV ist ihr Künstlerinnenname. Unter Valentina Vale kannte man sie aber schon mehrere Jahre durch ihre Präsenz auf Instagram. Eine junge Frau die ohne Kompromisse über wichtige Themen spricht. Es geht um Sex, Selbstliebe und Depression. Nichts wird auf ihrem Profil unter den Teppich gekehrt, ihr Account wirkt wie ein Safe Space für queere junge Menschen, zum Austausch, für aufmunternde Worte, zum kurz Luftholen und Akzeptanz fühlen. Nun hat sich die offenherzige 27-jährige entschieden ihrer Stimme einen weiteren Weg zu geben, um gehört zu werden: ELAV hat am 11.02. ihre erste Single „diva“ veröffentlicht. Das dazugehörige Musikvideo erschien ein paar Tage später, von ihr selbst produziert und geschnitten. Alles was sie kann, hat sie sich selbst oder durch Kontakte und Freundschaften in der Musikbranche beigebracht. Ich durfte mit ihr ein wunderbar lockeres Gespräch führen, bei dem wir uns über ihre Musik, ihre Leidenschaft, Sexualität und seltsame Gerüche unterhalten haben.

Wir sehen uns in einer Videokonferenz. Dort treffen eine grünhaarige und eine blauhaarige Valentina aufeinander. Und das soll nicht die einzige Gemeinsamkeit bleiben...

Die Zeitlos: Wer oder Was hat dich dazu gebracht Musik zu machen?
ELAV: Ich glaub, eine große Inspiration waren auf jeden Fall der Kiddy Contest und die Serie Hannah Montana. Das waren zwei Dinge, die ich richtig cool fand, weil da Kinder und junge Menschen auf der Bühne standen. Mich hat die Bühne einfach unglaublich angezogen. Ich habe so viel gesungen zuhause, ich bin allen außer meiner Familie damit so richtig auf die Nerven gegangen. Ich weiß gar nicht ob es einen bestimmten Menschen oder eine Situation gab, aber der Vibe aus Magazinen und Co. hat mich in der Vergangenheit sicher fasziniert. Seitdem träum ich jeden Tag davon, auf einer Bühne zu stehen.

„Gleichzeitig ist der Name so eigenartig, dass es eh dazu passt, wie ich schon die ganze Zeit von der Welt betrachtet werde. Ich habe nie dazu gepasst, ich habe mich immer schon wie eine Außenseiterin gefühlt, wie ein Alien.“ – ELAV

Was bedeutet dein Künstlerinnenname für dich?
ELAV steht für mich für ein unbeschriebenes Blatt. Es ist ein Name, den ich so nicht kenne. Ich kenne ihn schon, weil ich von klein auf schon wusste wie mein Name umgedreht klingt. Eine Person die man erst mit Bildern befüllen muss. Etwas das kein Vorurteil mit sich trägt, weil es einfach noch nicht da war. Es ist geschlechtslos, was mir auch sehr wichtig ist. Das find ich sehr schön. Gleichzeitig ist der Name so eigenartig, dass es eh dazu passt, wie ich schon die ganze Zeit von der Welt betrachtet werde. Ich habe nie dazu gepasst, ich habe mich immer schon wie eine Außenseiterin gefühlt, wie ein Alien. Mich stört das Außenseiter-Sein jetzt auch nicht mehr, ich find es viel besser nicht dazu zu passen! Ich lebe und feiere das tatsächlich auch sehr!

Standardfrage: Hast du ein Vorbild?
Nicht wirklich nein. Einige Menschen finde ich inspirierend, aber als Vorbild würde ich das nicht betrachten. Ich habe eine sehr konkrete Vorstellung, wo ich hin und was ich machen will. Der Weg dorthin ist variabel, es passiert immer etwas das man nicht kontrollieren kann. Ganz ehrlich, ich geh nicht mehr davon aus, dass es genau so funktionieren wird, sondern dass es eben nicht so funktioniert. Damit leb ich viel besser. Inspirierend finde ich aber Miley Cyrus, sie macht einfach, sie arbeitet oft gegen die Vorstellungen der Gesellschaft. Oder Lady Gaga, vor allem ihre Art und Weise ihre Kunst auszuleben. Aber auch Doja Cat und Katy Perry. Beide sind von der Optik große Inspirationen, auch wie sie das Visuelle nutzen und Grenzen damit überschreiten.

Wieso haben Katzen sieben Leben?
Damit sie mehr riskieren können. Und offensichtlich haben sie ein riesiges Ego. Die glauben sie können alles. Aus diesem Grund wahrscheinlich.

Was sind und waren die größten Hürden für dich als Musikerin?
Zu starten. Also einfach anzufangen. Ich hatte so wenig Ahnung. Ich hatte unglaublich viel Angst. Ich konnte mir so viele Dinge vorstellen, die ich machen will. Aber das mit der Musik, dem Singen und Performen war mir das Wichtigste von allen. Ich hatte so Angst, dass dieser Plan nicht funktioniert. So viel Angst, dass ich mich teilweise nicht getraut hab damit anzufangen, obwohl ich ein Mensch bin, der sonst voll durchzieht! Aber teilweise hängt es auch mit meinen Mental Health Diagnosen zusammen. In deren Symptomatik hat man eben Schwierigkeiten, Dinge anzufangen. Schlussendlich habe ich es aber gestartet und selbst geschafft. Darauf bin ich sehr stolz! In der Vergangenheit habe ich auch viel von der Musikbranche kennenlernen und lernen können. Jetzt feiere ich, was ich mache, ich liebe meine Musik und höre die ganze Zeit meine Lieder. Das klingt super eingebildet, aber ich versteh nicht warum man seine eigene Musik nicht feiert. Ich liebe meine Kunst! Singen ist etwas sehr Persönliches, du öffnest literally deinen Mund und es kommt was aus dir raus. Das war auch eines der Probleme, die ich überwinden muss(te). Ich weiß auch, dass ich nicht die beste Sängerin bin. Ich weiß es herrscht noch einiges an Verbesserungsbedarf, aber ein Grundverständnis für das Ganze ist definitiv da. Ich bin sehr gespannt, wie ich mich bei Live-Auftritten schlage.

Hast du schon neue Songs oder Live-Auftritte geplant?
Ich probe schon! Aber Auftritte konkret sind noch nicht geplant. Auch weil ich erst einen Song veröffentlicht habe. Ich arbeite aber schnellstmöglich daran eine Show auf die Beine zu stellen damit ich auftreten kann, auf einer Bühne, auch wenn die vor einer Wand ist, ist mir ganz egal aber – that’s the goal! Ich trainier schon, viel Tanz und Akrobatik. Ich will geile Moves auf der Bühne machen können, ich will tanzen, Choreografien einbauen und einfach viel Spaß haben!

Was für einen geheimen Club würdest du gerne gründen?

Einen geheimen Club? Das möchte ich nicht verraten (beide lachen).

Soll ja geheim sein, oder?

Ich habe schon so ein bisschen was in diese Richtung und das möchte ich nicht verraten. Also es fühlt sich ein wenig so an! Das sind großartige Menschen und ich mags. Ich mag was uns verbindet!

(Scherzfrage) Man hat dich unabsichtlich in die Psychiatrie gebracht. Wie überzeugst du die Leute, dass du dort nicht hingehörst?

Unabsichtlich? (lacht)
Ich würde ihnen ganz ruhig, das ist sehr wichtig glaub ich, sagen: He Leute, ich weiß alles was ich sage wirkt wie von jemandem der genau hier rein gehört, aber könnt ihr bitte meinen Therapeuten anrufen? Ihr müsst mit ihm darüber reden, weil hier gibt’s ein Problem!

Welchen Käse findest du am besten?

(flüstert….) Parmesan… Parmesaaaaan! Also ich esse unglaublich wenig Käse, weil mein Magen keine Milchprodukte verträgt und ich diese auch nicht brauche.
Aber Parmesan, huh, ist schon geil, einfach the thing, also das ist schon geil. Parmesan ist schon nice.

Solche Fragen mag ich, Sowas haben mich noch nie Leute gefragt! So was liebe ich!

In deiner ersten Single „diva“ dreht sich alles um das Thema Depressionen. Was hat dich dazu bewegt ein so verletzliches Thema in einem Song zu verarbeiten?
Weil ich mittendrin war oder bin. Weil es ziemlich einfach war darüber zu schreiben. Ich finde es scheiße wenn man depressiv ist, da man einfach keine Musik hören kann. Oder ich zumindest keine finde, die für mich in solchen Moment passt. Ich will nichts Glückliches hören, nichts wo Leute verliebt und happy-pepi im Sommer rumhüpfen – that’s not the vibe in solchen Momenten! Aber Depri-Songs machen mich noch depressiver und das will ich ja auch nicht. Ich wollte einen Song, den ich hören kann wenn’s mir schlecht geht, der an der Thematik dran ist, der mir aber auch Power gibt! – Mir geht’s scheiße, aber der Song ist geil! Depression beschäftigt mich eben viel, das ganze letzte Jahr war getränkt davon. Ich spreche diese Themen auf Social Media nicht ohne Grund an. Da gibt es natürlich Ähnlichkeiten zwischen den Inhalten in der Musik und meiner Social Media Präsenz.
Genau das hab ich bei deinem Song auch gefühlt! Es macht die Gefühle nicht noch schlimmer, sondern gibt einem irgendwie Kraft!
Das bedeutet mir unglaublich viel! Es ist eine Sache wenn es für mich so ist, aber wenn es für andere auch ähnliches bewirkt ist es schon etwas Besonderes. Und es ändert auch was an der eigenen Kunst auch wenn man sagt das sollte es nicht. Ich finde das auch wirklich schön!

Was haben deine Erfahrungen mit Depressionen in deinem Leben verändert?
Alles! Wenn dein Kopf ein bisschen anders gepolt ist, beeinflusst das alles. Angefangen hat das bei mir schon recht früh, richtig herauskristallisiert hat es sich mit 16. Das Negative hat einen größeren Stellenwert in meinem Leben als ich gern hätte. Mein Kopf ist einfach unglaublich schnell. Einerseits bin ich eine sehr gute Problemlöserin, weil ich schnell viele Optionen durchdenken kann und rasch Alternativen finde, aber auch in negative Gedankenspiralen abtauche. Das ist einfach mein Leben, mein Standard. Ich lerne auf jeden Fall besser damit umzugehen. Sport, gesunde Ernährung und gewisse Menschen in meinem Umfeld zu haben helfen mir eine Balance zu finden.

„Wenn ich ganz ehrlich bin, will ich nicht ehrlich sein!“ – ELAV

Welche Frage nervt dich am meisten?
Wie geht’s dir. Ich habe keine Ahnung! „Wie geht’s dir“ ist so eine Frage, die mich extrem nervt. Diese Frage kann ich einfach nicht kurz beantworten. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch, ich lüge nicht. Aber sage halt dann auch nicht die ganze Wahrheit und gehe nicht wirklich ins Detail. In einem Gespräch können wir uns die Frage dann halt auch einfach sparen! Diese drei Worte sind einfach so komplex. Sie beleuchten deine Seele auf einem Level, wo ich halt sofort sag „I don’t wanna talk about it“. Wenn ich ganz ehrlich bin, will ich nicht ehrlich sein!

Dein Instagram-Profil ist dein größtes Sprachrohr. Wie hat sich das entwickelt?
Alles was ich gemacht habe hatte ein Ziel, auch wenn es nicht logisch war, oft auch nicht für mich. Ich habe sehr früh mit Instagram als eine Art Tagebuch anzufangen. Meine Reichweite ist dann gewachsen und ich war auf vielen Events. Und ich konnte extrem viel über die Musikbranche lernen und habe Menschen kennengelernt, die mich teilweise heute noch begleiten. Vieles was ich jetzt kann habe ich über YouTube oder eben durch andere lernen können. Ich habe durch Social Media realisiert wie viele Türen sich öffnen können. Darum habe ich auch mein Studium geschmissen als ich gemerkt habe das man davon leben kann. Wenn ich davon meine Miete und Essen bezahlen kann bin ich happy, wenn sich mehr ausgeht bin ich noch happier!

Wenn man dich verhaften würde, was würden deine Freund*innen denken was du getan hast?

(lacht laucht) Haha, das ist eine geile Frage! Wow, wo hast denn du die jetzt ausgegraben? Ich glaub… Nein das kann ich nicht sagen! Wahrscheinlich würden sie glauben, dass ich die Polizist*innen so sehr zugetextet habe, dass die fälsch-icherweise glaubten ich bin auf Drogen. Einfach nur weil ich so bin wie ich bin. Weil ich wahrscheinlich durch die Stadt getanzt und auf Laternen rumge-sprungen bin, so richtig wie im Film.

Wenn Tiere sprechen könnten, welches wäre das unhöflichste?


Katzen! Die sind so schon unhöflich, ohne dass sie reden (lacht). Also nicht alle, ich bin keine Katzenhasserin, das sind einfach nur Fakten! Aufgrund meiner Statistik, die ich in meinem Leben gemacht hab, ist das meine Aussage. Ich habe nichts gegen Katzen, ich kenne extrem süße Katzen. Wobei ich grad wieder eine Wunde hab von einer anderen Katze, was nicht so süß ist! Die ist schon süß, aber die ist auch ein bisschen aggro!

Was ist der seltsamste Geruch?


Es gibt da so ein indisches Gemüse, ich weiß nicht genau wie das heißt aber es triggert so vieles in mir. Damit verbinde ich auch negative Erfahrungen muss ich sagen. Ich weiß nicht… ****!!! Damit kannst du mich jagen! Das ist furchbar! Ich weiß nicht, ob ich das überhaupt sagen sollte. Ich darf solche Schwächen nicht preisgeben! Sagen wir einfach indisches Gemüse, ok? Das ist jetzt dein Geheimnis! Ansonsten bin ich leider sowieso sehr geruchsempfindlich.

„Wir wären alle nicht am Leben, wenn nicht irgendwer gevögelt hätte, wenn nicht irgendein Spermium in eine Eizelle eingedrungen wäre. Das ist unsere Existenz“ – ELAV

Warum ist es dir ein Anliegen Themen wie Sexualität und Selbstliebe auf deinem Kanal anzusprechen? Fällt es dir leicht solche Themen anzusprechen?
Ich hatte selbst unglaublich viele Probleme. Ich hatte nicht so enge Freundschaften, dass ich frei über solch intime Dinge sprechen und Fragen stellen konnte. Dementsprechend hatte ich niemanden mit dem ich meine Zweifel oder Unsicherheiten besprechen konnte. Das Internet gabs so wie in der heutigen Form noch nicht, vielleicht Doktor Sommer in der Bravo. Ich fand’s so scheiße, dass ich bei so etwas Intimem so viele offene Fragezeichen hatte. Ich hatte anfangs auch Schwierigkeiten beim Sex und mit meinem Körper generell, da sind dann noch mehr Fragezeichen aufgetaucht. Der Grund, warum ich solchen Content mache, ist weil ich diese Dinge selbst früher gerne gesehen hätte! Auf einem tabufreien und normalen Level, nicht so „ihhh Kondome“. Sexualität sollte nicht ignoriert werden, weil sie dein Leben, die Psyche, deine Hormone, den Körper und die Gesundheit beeinflussen, einfach alles beeinflussen können. Je mehr Wissen man dazu hat, desto besser kann man damit umgehen, die negativen Seiten davon bearbeiten oder im besten Fall sogar vermeiden. Das sind Dinge, die ich anderen Menschen wünschen und mitgeben will. Ich weiß, dass ich sehr kaputt geworden bin durch diese Stigmatisierungen und einige Narben davon mitnahm. Ich find’s einfach wichtig, dass solche Themen nicht totgeschwiegen werden, weil sie für so viele Menschen relevant sind. Wir wären alle nicht am Leben, wenn nicht irgendwer gevögelt hätte, wenn nicht irgendein Spermium in eine Eizelle eingedrungen wäre. Das ist unsere Existenz, wir sind nur deswegen überhaupt am Leben. Die Themen, die ich auf Social Media teile, bespreche ich halt auch mit meinen Freund*innen. Und auch wenn ich nur einer Person damit helfen kann mache ich weiter. Man muss auf Instagram auch nicht damit interagieren, niemand sieht und weiß was man angeschaut hat. Da fällt es vielen leichter sich damit auseinanderzusetzen. Ich hätte solchen Content in meiner Jugend einfach selbst gern gesehen.

Welche Frage würdest du dir selbst gerne in einem Interview stellen?
Ich liebe komische Fragen! Zum Beispiel „Welche Stelle an deinem Körper fühlt sich am komischsten an?“ Ganz weirdes Zeug, vor allem Dinge die einen eigentlich nie jemand fragt. Ich habe auch entdeckt, dass ich gut zuhören kann, wenn mir Menschen über ihre Leidenschaft erzählen, das interessiert mich sehr! Deshalb frag ich gerne: Warum ist deine größte Leidenschaft deine größte Leidenschaft? Was ist deine schönste Erinnerung? Ich finde es einfach superspannend, wenn Leute mir ihre Leidenschaften präsentieren oder vielleicht sogar beibringen. Das sind die besten Lehrer*innen!

„Ich würde mir einen Therapieplatz schenken! Das ich das Einzige was mir gerade fehlt. Ein Mensch, der mir hilft mit meinem Kopf umzugehen, selbst zu lernen mit meinem Kopf umzugehen. Ich brauche und will Hilfe!“ – ELAV

Was wäre das eine, das du in deinem jetzigen Leben verändern würdest?
Ich lieb mein Leben jetzt grad schon richtig! (denkt nach) Ich würde mich einen Therapieplatz schenken! Das ich das Einzige was mir gerade fehlt. Ein Mensch, der mir hilft mit meinem Kopf umzugehen, selbst zu lernen mit meinem Kopf umzugehen. Ich versuch es allein, aber es ist unendlich schwer. Jetzt bin ich endlich an einem Punkt, an dem ich sage, ich brauche und will Hilfe! An dem ich sage ich schaff‘s nicht, ich habs 27 Jahre grad mal irgendwie geschafft, aber ich wills nicht mehr so. Es wird mir seit Monaten schwer gemacht einen Therapieplatz zu finden. Sonst liebe ich mein Leben wie es ist. Vielleicht auch ein bisschen mehr Unterstützung, dass ich die Dinge machen kann, die ich machen will, ohne Kompromisse wegen Budget oder Zeit. Ich freue mich einfach, wenn ich in Zukunft alles weiter aufbauen kann, was ich jetzt schon mache. Es dauert halt seine Zeit, da muss man geduldig sein. Ich bin nicht geduldig, aber diesen Weg werde ich nicht aufhören zu gehen!

Welches Fabelwesen oder ausgestorbenes Tier sollte jetzt (noch) auf der Erde sein?

Ich liebe Langhälse, diese Dinosaurier. Die waren immer mein Lieblingsdinosaurier. Ich fand sie immer schon unglaublich faszinierend. Das wäre schon cool. Ja sagen wir einfach Langhälse, aber vielleicht eine kleinere Version davon, denn die sind schon groß.

Was ist das Seltsamste oder Lustigste das jemals ein*e Gäst*in bei dir zuhause gemacht hat?


Gute Frage (überlegt)
Ich habe keinen blassen Schimmer. Bei mir zuhause? Das Seltsamste?
Ich bin immer die Seltsame! Also ich find selten bei anderen Menschen etwas seltsam, das muss ich zugeben. Also mir fällt nichts ein!

Jemand bedroht dich – Du musst denjenigen mit deinen Dance Moves beeindrucken um freigelassen zu werden. Wie würdest du tanzen?


Lap-Dance! (lacht laut) Wobei das ist schon bissl schwierig. Ich weiß nicht ob ich in so einer Situation einen Lap Dance gut rüberbringen könnte. Obwohl ich glaube, dass das der eigenartigste Lap-Dance ever wird!

Gibt es etwas, dass du unseren Leser*innen mitgeben möchtest?
Finde heraus auf was du Lust hast, was du machen möchtest, was deine Leidenschaft ist und dann ziehs durch! Scheiß auf das, was die anderen sagen! Mach einfach. Füll deine Zeit mit Dingen und Menschen, die dir Freude bereiten. Auch wenn es einem schlecht geht, kann man Dinge machen, die man gern macht. Zeit ist so wertvoll, verschwende sie nicht!



Titelbild © ELAV
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Studentin in Innsbruck. Irgendwo zwischen zwei Studiengängen hängengeblieben. Sensibel, Bücherwurm, Hundenärrin. In mein Gedanken-Wirrwarr könnt ihr in meinen Artikeln eintauchen.