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#öhwahl15 – Teil 3: UNIKORN

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Alle zwei Jahre wird die Österreichische HochschülerInnenschaft gewählt. Heuer ist es vom 19. bis 21. Mai soweit. Wir wollen darüber informieren und haben die verschiedenen wahlwerbenden Parteien zum Interview gebeten. Drei Fragen – Drei Antworten. Teil 3: UNIKORN

Die ÖH als Sprungbrett für angehende PolitikerInnen? Ein klares Nein kommt hier aus der Fraktion UNIKORN die sich klar von allen etablierten parlamentarischen Parteien distanziert. Die unabhängige Fachschaftsliste Innsbruck ist eine Gemeinschaft von engagierten StudentInnen der unterschiedlichsten Disziplinen, die Uni aktiv mitgestalten will. Sarah Milena Rendel steigt für sie in den Ring, Sprecherin Selina Mittermeier und natürlich das ganze Team hinter Unikorn steht helfend zur Seite.

1. Falls ihr gewählt werdet, was steht ganz oben auf eurer To-do-Liste?

Unser erster Schritt nach den Wahlen ist die ÖH mit den gewählten Studienvertretungen zu vernetzen und diese aktiv zu unterstützen, um gemeinsam eine starke Basis zu schaffen, die tatkräftig und direkt für die Anliegen der Studierenden eintritt.

2. Ihr habt drei Wünsche an den Studienstandort Innsbruck frei – was wünscht ihr euch?

Mit Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung haben wir uns das Recht zu studieren bereits erarbeitet. Wir fordern die Abschaffung von weiteren Bildungsschranken wie Studiengebühren, kostenpflichtige Aufnahmeprüfungen und Zusatzprüfungen.

Wir Studierende verdienen eine kompetente Lehre.
Daher setzen wir uns für ein „Referat für Leistungsbeurteilungen und Lehre“ ein, um faire Leistungsbeurteilungen, qualitativ hochwertige Lehrveranstaltungen und eine angemessene Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten zu garantieren.

Die Universitätspolitik ist ein Pyramidensystem.
Wahre Mitbestimmung ist nur möglich, wenn wir Studierende in allen relevanten Ausschüsse und Kommissionen vertreten und zu gleichen Teilen stimmberechtigt sind.

3. Warum wäre der Studienstandort Innsbruck ohne euch schlechter?

UNIKORN ist die einzige politische Fraktion, die sich selbst und nicht durch Parteigelder finanziert – dadurch sind wir frei von parteilichen Machtinteressen.
Wir konzentrieren uns stattdessen voll und ganz auf die Bedürfnisse der Studierenden und dass die Uni ein Ort wird, in dem Partizipation und politisches Engagement an erster Stelle stehen.

Teil 1: KOMP

Teil 2: PUFL-GRAS


Anmerkung der Redaktion: Die Fragen wurden per E-Mail an die Kandidaten weitergeleitet und unbearbeitet nach dem first come, first serve Prinzip online gestellt.

Hallo, ich bin der Felix und ich schreibe hin und wieder was.

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