Red Bull Can You Make It? – Eine Abenteuer-Challenge quer durch Europa

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Auch heuer veranstaltet Red Bull wieder eine europaweite Promotion Tour, getarnt als Can You Make It? – Challenge mit teilnehmenden Teams aus 50 verschiedenen Ländern. Austragungskontinent Europa wird dabei von insgesamt 165 Teams eine Woche lang kreuz und quer bereist, um schlussendlich die Zielstadt Paris zu erreichen. Und das alles mit Red Bull – Dosen als Währung. Wie das geht? Wir haben das Team Gnartsch befragt, die nicht nur für Österreich, sondern speziell für die Universität Innsbruck ins Rennen gehen.

Team Gnartsch

>>>Hier geht’s zum Online-Voting<<<

 

Die Zeitlos: Hey Jungs! Also erzählt mal. Wer seid ihr und nach welchen Regeln läuft die ganze Challenge ab?

Team Gnartsch: Hallo! Wir sind Team Gnartsch, bestehend aus Gregor Voithofer (Wirtschaftsrecht), Thomas Kirchner (Humanmedizin) und Lukas Kirchner (Physik). Die Teams, die an der Challenge teilnehmen, bestehen aus 3 Mitgliedern, wovon jedes an einer Universität studieren muss. Mit einem einminütigen Video versucht jedes Team beim Online-Voting so viele Stimmen wie möglich zu sammeln. Nach der Deadline am 25. Februar wählt dann eine Jury aus den Videos, die am besten beim Voting abgeschnitten haben, die Siegerteams aus. Die Anzahl der Siegerteams hängt von der Länderquote ab, die je nach dem wie viele Teams pro Land teilnehmen, berechnet wird. Für Österreich sind es insgesamt 4 Teams die dann weiter machen dürfen.

Ja und wie geht’s dann weiter?

Die 165 Siegerteams werden am 12. April dann zu einem der fünf Startorte in Europa gebracht: Edinburgh, Berlin, Prag, Florenz oder Barcelona. Dort werden dann sämtliche Wertgegenstände abgenommen, also Handy, Tablet, Laptop, Bargeld, Kreditkarten usw. Stattdessen erhält jedes Team ein Startpaket von 24 Red Bull – Dosen. Mit denen und viel Charme soll man dann versuchen, sich quer durch ganz Europa zu tauschen. Reiserouten, Schlafplätze, Essen,… alles kann nur mit Red Bull „bezahlt“ werden.

Prost Mahlzeit! Und was ist das Ziel der Challenge? Bzw. wo liegt das Ziel?

Das Ziel ist es, bis zum 19. April die Stadt Paris zu erreichen. Auf dem Weg dahin müssen mindestens sechs sogenannte Checkpoints abgeklappert werden. Erreichen wir einen Checkpoint, bekommen wir einen neuen Vorrat an Dosen und außerdem jeweils eine Aufgabe gestellt. Wie die genau aussehen werden, wissen wir noch nicht. Jedenfalls können wir durch die Checkpoint-Aufgaben und die Aufgaben, die wir während unserer Rundreise erfüllen können, Punkte sammeln. Durch Videos und Fotos wird dann unsere Fangemeinde zusätzlich noch am Laufenden gehalten. Je größer diese ist und je mehr Punkte wir haben, desto höher liegen die Chancen, diese Challenge auch wirklich zu gewinnen. Sofern uns Red Bull Flügel verleiht und wir Paris rechtzeitig erreichen.

Das klingt ja nicht mal so einfach, wie es sich anfangs angehört hat. Was springt für den Sieger der Challenge heraus?

Das Gewinnerteam darf dann einen Sommer lang auf Kosten von Red Bull als Contiki Travel-Botschafter quer durch Europa reisen. Red Bull übernimmt pro Person für die Reise die Kosten mit einem Gesamtwert von 8.500 Euro. Die Reisen von und zu den einzelnen Destinationen sind also geregelt, ebenso die Unterkünfte, einige Mahlzeiten, Touristenattraktionen, aber natürlich auch der Besuch von Red Bull-Events.

Mal ehrlich. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eure Knackärsche im Video zu präsentieren? Zumindest unter den Österreichern seid ihr die einzigen, die sich das trauten.

Es wäre eine ziemlich große Enttäuschung für uns gewesen, wenn das wirklich jeder gemacht hätte. Wir wollten dem Publikum etwas „Besonderes“ bieten. Ein bisschen mehr Haut sorgt halt direkt für Gesprächsstoff. Außerdem ist ein Backflip allein schon ein super Gefühl, aber nackt ist es mindestens doppelt so lustig! Noch dazu mit diesem tollen Ausblick auf die Stadt.

Was genau hat euer Teamname Gnartsch zu bedeuten?

Das hängt eigentlich mit dem Nackt-Skifahren zusammen. Es gibt einen Film von ein paar Typen, die über die ganze Skisaison einen Wettbewerb am Laufen hatten. Dabei gab es für verschiedenste Dinge, z.B. besondere Abfahrten, Punkte und am meisten Punkte gab es, wenn man die Dinge nackt machte. Der Film heißt G.N.A.R. und aus irgendeiner Blödelei heraus kam das tsch dazu, warum wissen wir selber nicht mehr.

Habt ihr euch schon eine Strategie für die Reise überlegt, wie ihr am schnellsten vorankommt?

Soweit sind wir mit der Planung noch nicht gekommen. Wir waren beim Video schon am letzten Drücker und sind noch immer im Wahlkampf. Soweit wir die Sache jetzt verstanden haben geht es nicht um die schnellste Zeit. Wir hoffen, dass wir mit Trampen halbwegs vorankommen und nebenbei noch ein paar coole Sachen machen können. Irgendwo am Weg mal Skifahren, Surfen oder eine Skitour wäre super!

Vielen Dank für das Interview und ich wünsche euch ganz viel Glück für die Challenge!

 

Fotos: „Red Bull Logo“ von Iain Tait via Flickr unter CC 2.0, Thomas Kirchner

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