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5 Dinge, die du über WEIHNACHTSTRADITIONEN nicht wusstest…

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Deine Mitmenschen mit unnützem Wissen und skurrilen Fakten zu versorgen ist deine Leidenschaft? Dann haben wir genau das richtige für dich! DieZeitlos hat es sich zur Aufgabe gemacht euch Leserinnen und Lesern mit unnötigen und überschüssigen Informationen zu füttern. And today we proudly present you … 5 Dinge, die du über Weihnachtstraditionen nicht wusstest.

1. Besinnlicher Advent….?

…. von wegen! Weihnachtsfeiern, Geschenkeinkäufe, Dekobasteleien und Christkindlmarktbesuche; dazu die „Mit-wem-feiern-wir-Weihnachten“- und „Was-koche-ich“-Fragen – die Vorweihnachtszeit ist bestens ausgebucht. Vor lauter Hektik und Eile vergisst man da schon leicht das ursprüngliche Konzept der Adventszeit: Fasten, Buße tun und Warten auf die Ankunft Jesu Christi.

 

2. 24 Türchen

Um früher den Kindern die Wartezeit auf Weihnachten (und auf die Geschenke) zu verkürzen, wurde ab dem 16. Jahrhundert der Adventskalender in das protestantische Repertoire der Weihnachtsbräuche aufgenommen. Gab es damals oft nur Strohhalme, Papierstreifen zum Abreißen oder Kreidestriche an der Tür, verstecken sich heute hinter den Türchen der Adventskalender feine Leckereien, die durchaus das Warten auf Weihnachten versüßen.

 

3. Oh Tannenbaum!

Geschichten wurden über ihn geschrieben, Lieder wurden ihm gewidmet und Filme wurden nach ihm benannt. Heutzutage lässt er sowohl Wohnzimmer und Häuser als auch Straßen und Plätze erstrahlen. Die Rede ist vom Tannenbaum – dem heutzutage beliebtesten Weihnachtsbaum. Doch eigentlich müsste es Oh Fichte! heißen, denn ursprünglich wurde aus Kostengründen die billigere Fichte als Christbaum verwendet.

 

4. Berauschende Tradition

Kaum ein anderes Getränk wärmt in der kalten Vorweihnachtszeit Zehen und Herz so gut wie der Glühwein (zumindest für kurze Zeit ;-)). Doch wer glaubt, dass der Glühwein eine Erfindung des 20. Jahrhunderts ist, der hat zu tief ins Glühweinglas geschaut. Bereits die Römer im 1. Jahrhundert vor Christus mischten Zimt, Nelken und Co. in Wein und haben somit die Glühwein-Tradition in Gang gesetzt.

 

5. Heiliger Nikolaus

Am Todestag des Priesters und späteren Bischofs Heiliger Nikolaus werden heute die Socken und Stiefeln der Kinder mit Nüssen, Mandarinen und anderen Leckereien gefüllt. Dass es den Heiligen Nikolaus wirklich gab, wissen viele. Doch woher die Tradition mit dem Strümpfe-Befüllen kommt, wissen die Wenigsten. Der Legende nach warf Nikolaus Gold in den Kamin von Mädchen aus armen Verhältnissen, die ihr Vater zur Prostitution zwingen wollte. Das Gold landete in ihren Stiefeln und Socken, die am Kamin zum Trocknen hingen. So wurden die Mädchen vor ihrem Schicksal bewahrt. Eine neue Tradition war geboren.

 

Bis zum nächsten Mal, ihr Wissbegierigen & eine besinnliche Adventszeit!

Victoria

DieZeitlos

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