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5 Dinge, die du über’s SKIFAHREN nicht wusstest…

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Deine Mitmenschen mit unnützem Wissen und skurrilen Fakten zu versorgen ist deine Leidenschaft? Dann haben wir genau das richtige für dich! DieZeitlos hat es sich zur Aufgabe gemacht euch Leserinnen und Lesern mit unnötigen und überschüssigen Informationen zu füttern. And today we proudly present you … 5 Dinge, die du noch nicht über’s Skifahren wusstest….

1. Wedeln

Kerzengerader Oberkörper, seitlicher Hüftknick und Pendelbewegung der Beine und Ski – und schon habt ihr die Wedel-Technik à la Hansi Hinterseer perfektioniert. Doch in Wahrheit steckt ein ganz anderer Herr hinter dieser Skifahr-Technik: Stefan Kruckenhauser, der „Vater des Wedelns.“ Der Skilehrer führte in den 1950er-Jahren die Kurzschwung-Technik in seinen Skilehrplan ein und schon bald wurde in der ganzen Skiwelt nur noch gewedelt.

2. Après-Ski

Von der Skipiste auf die Partypiste heißt es in vielen Skiorten in Österreich. Das vor allem bei Touristen beliebte Après-Ski-Gelagere mit viel Alkohol und (schlechter) Musik zum Mitgrölen und Abtanzen hat sich in diesem Ausmaß nur in Österreich als Ski-Tradition etabliert. Vielerskiorts geht es beim Après-Ski gediegener und ruhiger zu. Diese exzessive Hüttengaudi ist und bleibt also österreichisch.

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3. Sandskiing

Sollten einmal dank Klimaerwärmung und Co. die Gletscher dahingeschmolzen sein, Schnee nur mehr als blasse Erinnerung in den Köpfen festgefroren sein und die Skiorte nicht mehr Sölden, Ischgl oder St. Anton sondern Namibia, Dubai oder Ägypten heißen, dann sprechen wir vom Sandskiing. Diese immer beliebter werdende Brettsportart funktioniert eigentlich gleich wie das „richtige“ Skifahren, wird aber nicht am Berg auf Schnee, sondern in Wüstenregionen auf Sand ausgeführt.

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4. Powder, Freeriding & Co.

Der Wortschatz der Ski-Community ist so groß und vielfältig wie die Skiwelt in Tirol. Doch einmal ganz banal gefragt: Was heißt denn eigentlich Ski und woher kommt das Wort? Natürlich aus dem Ursprungsland dieser berühmten Sportart: aus Norwegen. Etymologisch gesehen wurde das Wort Ski im 19. Jahrhundert vom norwegischen Wort ski, was so viel wie gespaltenes Holz bedeutet, entlehnt. Und was Anderes als gespaltene Holzlatten waren Ski früher auch gar nicht.

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5. Snowfarming

Wenn Frau Holle die Skigebiete und uns begeisterten SkifahrerInnen mal wieder im Grünen lässt, dann kommen meist ihre eisigen Gehilfen, die Schneekanonen, zum Einsatz. Doch heute geht man noch einen Schritt weiter zu immerweiße, schneebedeckte Pisten: Schnee wird angebaut. Unglaublich, aber wahr! Schnee wird im Winter für die nächste Wintersaison vorfabriziert und isoliert abgedeckt über den Sommer gelagert, um im Spätherbst dann geerntet zu werden und auf grüne Wiesen und Felder verteilt zu werden.

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Bis zum nächsten Mal, ihr Wissbegierigen!

Victoria

DieZeitlos

 

Fotos: Victoria Dutter; Apres Champagne?, Jared Kelly via Flickr unter CC 2.0; DSC07773, Stuart.m.d via Flickr unter CC 2.0; Skis and mountains, Nils Rinaldi via Flickr unter CC 2.0; Stäckhüttenghürn 14/14, Marc Staub via Flickr unter CC 2.0

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