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Europa entdecken – aber wie?

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Gute Neuigkeiten für all jene, die unter heftigem Fernweh leiden! Die Europäische Union hat ihr Angebot an Auslandsprogrammen in einigen Bereichen erweitert und bietet nun noch mehr Möglichkeiten, einzigartige Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Das neue Programm, seit 2014 unter dem Namen Erasmus+ bekannt, eröffnet vor allem uns Studierenden zahlreiche neue Chancen, den eigenen Lebenslauf mit spannenden Aufenthalten in europäischen Ländern zu bereichern. 

Auf der Innsbrucker Erasmus+ Infomesse am 17.11.2014 hat sich Die Zeitlos für euch schlau gemacht, was sich denn nun wirklich alles verändert hat – dabei konnten wir viel Erfreuliches für euch in Erfahrung bringen!

Mit Erasmus+ können kultur- und sprachbegeisterte Studierende neuerdings noch länger und öfter internationale Luft schnuppern. Mit dem neuen Programm kann nun zwischen zwei bis zwölf Monaten ein Auslandsaufenthalt gemacht werden – die Aufteilung der zur Verfügung stehenden Zeit bleibt uns selbst überlassen. Wichtig ist dabei lediglich, dass der Studienaufenthalt innerhalb eines Studienzyklus nicht das Guthaben von zwölf Monaten überschreitet. Was hat es nun mit dem Studienzyklus auf sich? Ganz einfach: Mit Erasmus+ ist es jetzt sogar möglich, in allen drei Abschnitten (BA, MA, PhD) unseres Studiums Auslandserfahrungen zu sammeln. Für alle drei Studienzyklen steht uns jeweils ein ganzes Jahr zur Verfügung. Zusätzlich können studienrelevante Praktika in allen Programmländern absolviert werden. Dabei gilt dieselbe Faustregel: zwischen zwei und zwölf Monaten pro Studienzyklus!

Wer eine Alternative zum traditionellen Erasmus Programm sucht, wird bei Einrichtungen wie dem InfoEck in Innsbruck oder der AK Tirol fündig. Diese bieten spannende Auslandsprogramme für junge Leute zwischen 17 und 30 Jahren an. Im Zuge eines Europäischen Freiwilligendienstes (EFD) ist es beispielsweise möglich, an unterschiedlichen Projekten im Ausland mitzuwirken. Im Vergleich zu anderen ähnlichen Programmen fallen kaum Kosten an, da für Unterkunft und Taschengeld gesorgt wird. Ob als MitarbeiterIn in sozialen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten oder als MitorganisatorIn kultureller Veranstaltungen im Ausland – den Möglichkeiten, außergewöhnliche Erfahrung in europäischen Ländern zu sammeln, sind kaum Grenzen gesetzt!

Mehr Informationen über Auslandsaufenthalte findet ihr unter: mei-infoeck.at und ec.europa.eu

Ein genauer Blick auf die Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten lohnt sich! Denn wie bereits Goethe einst sagte: „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen!“

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