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#3 Vegan und Vegetarisch in Innsbruck – Die Geheimtipps

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Etwas verspätet aber doch, hat nun auch der dritte Teil der Artikelreihe Vegan und Vegetarisch in Innsbruck seinen Weg ins Internet geschafft. Jetzt, wo alle Restaurants und Cafés aufschließen und ein gemütliches beisammensitzen wieder möglich ist, kommt dieser Artikel doch gerade recht! Los geht’s mit dem Brunchmarathon zusammen mit den lang vermissten Freunden, Uni- und Arbeitskollegen. #supportthelocals!

Wir haben uns für dich in Cafés gesetzt und unsere Favoriten für euch herausgepickt.

Haepinest

Das süße Café an der Innstraße punktet sofort mit seiner mit vielen Details und Pflanzen bestückten Innenatmosphäre. Der Betreiber legt großen Wert darauf, kleine Cafés und Weinbetriebe zu unterstützen und diese Produkte im besten Fall in ihrer Urform zu bekommen. Neben Qualitätskaffee (natürlich mit veganer Milch) und Qualitätswein erwarten die Besucher selbstgemachter Kuchen und Frühstück sowie Lunch, welcher jeden Tag wechselt und immer vegetarische und vegane Optionen beinhaltet. Auf WLAN wird hier verzichtet, um Gespräche von Angesicht zu Angesicht zu fördern. Wir können sagen, dass sich hier definitiv diejenigen wohlfühlen, die sich nach einem kleinen, gemütlichen Raum sehnen und dem Alltag ein wenig entfliehen wollen – und daneben vegane/vegetarische Leckereien genießen wollen. 

Den Kaffee kann ich nur empfehlen, habe schon lange keinen so guten genossen! Man schmeckt, dass Qualität drinnen steckt.
-Louisa-

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Immerland

Wer Lust auf ein wirklich ausgiebiges Frühstück hat, sollte seine Reise ins Immerland wagen. Hier erwartet dich am Wochenende eine große Auswahl an vegetarischen und auch veganen Frühstück; und das im all-you-can-eat-Stil. Vom Rührei bis hin zu selbstgemachten Aufstrichen und mediterranem Grillgemüse ist alles dabei. Das Essen ist zu 80% regional, wie wir beim Quatschen mit der Bedienung erfahren. Der Morgenbrunch im Immerland ist aus diesen Gründen gut besucht, wir raten daher, eine Woche im Voraus einen Tisch zu reservieren. Im Immerland, kann es daher manchmal ein wenig eng sein. Trotz allem kann man sich gut unterhalten und mit dem Gegenüber problemlos in Gespräche verlieren. So ein Wohlfühlmorgen kann aber vor allem für Studierende relativ teuer sein. Ein Brunchbuffet am Wochenende kostet pro Person 19,20€. Aber spätestens, wenn man die nächste Klausur wieder einmal überstanden hat, kann man sich ja mit so einem Frühstück belohnen. 

Unter der Woche kann man sich sein Frühstück selbst kreieren und darf auf der Karte seine Lieblingssachen ankreuzen. 

P.S.: Es gibt auch glutenfreies Brot und Kuchen!

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Café Namsa

Namsa ist, um genau zu sein, mehr als ein Café. Das Café ist nämlich ein Social Business, welches Menschen mit positivem Asylbescheid und subsidiär Schutzberechtigten eine erste Integration im Arbeitsmarkt durch die Einstellung im Service ermöglicht. Zudem ist Namsa eine Location, an welcher Konzerte, Veranstaltungen und Lesungen stattfinden.


Dieser Ort ist eine richtige Wohlfühloase für Jung und Alt. Wir vom Redaktionsteam haben uns gleich von Anfang an vom gemütlichen Ambiente verzaubern lassen. Die Einrichtung ist bunt durchgemixt, Bücher warten in den Regalen darauf, gelesen zu werden und in einer Liege-Ecke kann man den Café und Kuchen ganz entspannt genießen. Jeden Samstag und Sonntag von 9 Uhr bis 13 Uhr gibt es ein Frühstücksbuffet. Um 18€ kann man dann 4 Stunden lang so viel essen, wie man nur möchte. Ein heißes Getränk ist bei dem Frühstückseinsatz bereits inkludiert. Die köstlichen Kuchen, welche man rund um die Uhr erstehen kann, werden jeden Tag selbst zubereitet und sind wirklich empfehlenswert.

Als Spezial-Tipp können wir euch die Minze-Kardamom-Limonade und das nach der Himmelsrichtung Osten benannte Frühstück ans Herz legen.

Das Wort Namsa ist überdies angelehnt an das arabische Wort für Österreich.

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Fotos:

Bild 1: Die Zeitlos, Sarah Schurian
Bild 2: Die Zeitlos, Sarah Schurian
Bild 3: Die Zeitlos, Jan Goller
Bild 4: Die Zeitlos, Jan Goller

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