awW: Moop Mama – muss man einfach live hören!

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Habt ihr sie auch gesehen und euch gefragt wo sie herkommen? Die Leute mit dem dicken Smile, die am Donnerstagabend aus Wilten kommend durch die Stadt liefen. Verschwitzt, glücklich, noch leise summend. Sie kamen direkt vom Moop Mama Konzert im Weekender.

Nachdem der Rapper Roger Reckless die ersten Besucher schon ordentlich aufgewärmt hat, füllt sich der Raum weiter mit Menschen und Vorfreude auf den Hauptact. Alle sind bereit los zu tanzen und abzugehen. Doch nachdem die zehnköpfige Band die Bühne betritt wird es erstmal ruhiger und die Leute holen ihre Feuerzeuge und Smartphones raus – es geht los mit dem Song ‚Meermenschen‘.

Es kommen immer mehr Menschen her, ein Heer von Meermenschen
Doch hier heißt es „wir brauchen keine Menschen mehr, keine Meermenschen“

Und man wird nachdenklich… nicht gerade meine primäre Erwartung an das Konzert. Doch mir gefällt der Einstieg: Wir sind zum Feiern da, aber vergessen nicht ganz was draußen in der Welt passiert.

moop-mama-in-innsbruck by Dominik Pfeifer

Kurz darauf wird es lauter und es fehlt nicht an Energie, Spaß und Schweiß. Es ist immer noch unglaublich wie alle zehn Bandmitglieder Platz gefunden haben. Die für sie eher eng bemessene Bühne des Weekender hält die Jungs aus München nicht davon ab, ihre Blasinstrumente in der einstudierten synchronen Choreographie hin und her zu drehen und selber einen Haufen Spaß zu haben. Irgendwann ist die Nähe und Hitze auf der Bühne wohl nicht mehr genug und sie kommen runter und spazieren durch die begeisterte Menge. Den Besuchern wird richtig eingeheizt, sie tanzen, springen und schneiden zu „Facedance“ Grimassen.  Einmal wird es noch ganz leise, als der Sänger Keno Langbein alle den Refrain zum aktuellsten Hit „Kinder“ flüstern lässt bis man kaum noch die Stimmen hört…nur um danach wieder völlig auszuflippen. 

Es war ein sehr cooler Abend, der in Erinnerung bleiben wird. Moop Mama, bitte kommt wieder! Wir hatten jede Menge Spaß und bringen nächstes Mal auch unsere Freunde mit 😉  – dann kriegen wir auch die Music Hall voll, wo das Konzert ursprünglich geplant war. Doch genug von mir, lassen wir die Gäste des Konzerts doch selbst sprechen:

 

Evi: Das Highlight war Peter (ein Posaunist, Anm. der Redaktion)! Ohne Peter wäre das Konzert nur halb so geil gewesen, es wär schon immer noch unendlich geil gewesen, aber so ist es doppelt unendlich geil gewesen. Matthias: Peter ist echt eine geile Sau, muss man schon sagen. Danke Peter.Evi: Das Highlight war Peter (ein Posaunist, Anm. der Redaktion)! Ohne Peter wäre das Konzert nur halb so geil gewesen, es wär schon immer noch unendlich geil gewesen, aber so ist es doppelt unendlich geil gewesen.

Matthias: Peter ist echt eine geile Sau, muss man schon sagen. Danke Peter.

 

Timmy: Das Konzert war fantastisch. Marlin: Das Konzert war unglaublich geil - unglaublich!Timmy: Das Konzert war fantastisch.

Marlin: Das Konzert war unglaublich geil  – unglaublich!

 

Matthias: Das Konzert war eine Meisterleistung des Blasens. Valentina: Das Konzert war hervorragend.Matthias: Das Konzert war eine Meisterleistung des Blasens.

Valentina: Das Konzert war hervorragend.

 

Simon: Also wenn ich Moop Mama erklären muss, dann sage ich immer Moop Mama muss man live hören, weil die Kraft die da rüberkommt, die muss man einfach spüren. Steffi: Ich bin mit dem Gefühl rausgegangen, dass ich einfach wieder reingehen will.Simon: Also wenn ich Moop Mama erklären muss, dann sage ich immer Moop Mama muss man live hören, weil die Kraft die da rüberkommt, die muss man einfach spüren.

Steffi: Ich bin mit dem Gefühl rausgegangen, dass ich einfach wieder reingehen will.

  

Steffi & Maya: Wir haben Liebe für euch!Steffi & Maya: Wir haben Liebe für euch!

 

Fotos: Dominik Pfeiffer und Julia Wolf

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