5 Dinge, die du in Stockholm machen musst

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Dieses mal begeben wir uns in die „Scandinavien Hauptstadt“ Stockholm. Auf jeder Reise gibt es Dinge die man unbedingt machen muss, wie zum Beispiel in Innsbruck zur Seegrube hinauf. Also schauen wir mal was im Venedig des Nordens unerlässllich ist.

Wir sind in die Haupt Stadt von Schweden, Stockholm, die eine Stadt mit einer Ansammlung von Inseln ist und wo wir 14 verschiedenen Stadtviertel finden können. Weil es verschiedene Inseln gibt, können wir in der Stadt mit der U-bahn, dem Bus und auch mit dem Schiff fahren. Vergesst nicht genug Schwedischen Krone (SEK) mitzunehmen – obwohl wir in Europa sind, müssen wir die Währung welchsen.

Stockholm - Ausichtspunkt

1. Aussichtspunkt und Fotopoints

Eine von den besten Formen, um eine Stadt kennenzulernen ist zu Fuβ zu gehen und/oder  auch von Aussichtpunkten alles sehen. Beispiele dafür sind die Söder Mälarstrand oder Fotografinska Aussichtpunkt. Es gibt uns einen umfassenderen Eindruck und es ist einfacher die Stadt zu kennen, wenn wir verschiedenen Perspektiven haben. Stockholm ist eine ganz flache Stadt, also können wir fast die ganze Stadt von einem „höcheren“ Punkt sehen.

Und natürlich gibt es auch andere Fotopoints, wie zum Beispiel die Krone an dem Fluβ mit dem Königspalats im Hintergrund. Weil die Stadt von Wasser umgeben ist, ist es ein perfekter Zielort, ideal für Fotobegeisterte. Im Winter können wir auch die Nordlichter sehen, wenn wir Glück haben.

2. Vasamuseum und Garten

Vasa Museum ist ein sehr spezieller Ort, dort können wir ein Schiff des XVII. Jahrhunderts besuchen, es war das größte Weltschiff zu dieser Zeit. Trotz dem Versuch mit dem Schiff zu fahren hat es damals nicht geklappt. Es war nicht stabil genug und ging unter. Von 1628 bis zum Jahre 1961 war es nicht möglich das Schiff aus dem Wasser zu nehmen. Es ist für jedermann eine sehr interessante Sehenswürdigkeit und vor allem für Begeisterte in der Welt der Schifffahrt empfehlenswert dieses Unikat zu besuchen. Das ist kein typisches Kunstmuseum, wie es normal zu finden ist. Und wenn es das Wetter zulässt, ist der Garten perfekt um einen Spaziergang zu machen.

Stockholm -vasamuseum

3. Gamslastan

Gamslastan ist der Alt-Stadttail von der Stadt, dort können wir die Geschichte von Stockholm besser verstehen. Vielleicht ist eine free-tour zu machen hier eine sehr gute Idee. Eine preiswerte Möglichkeit um die Historik Stockolms kennen zulernen und ein paar Geheimnisse von der Stadt zu erfahren. Oft sind es die kleinen Dinge die wir nicht wahrnehmen, wenn es uns niemand sagt. Zum Beispiel Jähnpjken ist die kleinste Statue der Stadt und als „das Mädchen das zum Mond schaut“ bezeichnet. Sie wurde von der Künstlerin Liss Eriksson 1954 angefertigt und seit 1967 in Bolltustäppan. Die Statue ist nur 14 cm hoch, doch ihr wird nachgesagt, dass es Glück bringt sie zu berühren.

4. Fika in Medborgatplatsen

Wenn wir an das Essen in Schweden denken, kommt uns vor allem der  Lachs in den Sinn, da er total gut schmeckt und nicht so teuer ist. Es gibt aber auch eine tolle kulinarische Kombination die unbedingt probiert werden muss. Es ist ein Kaffee mit einem süβen Brötchen und wird Fika genannt. Die klassiche Varriante ist die Kanelbulle, eine schwedische Backwarenspezialität mit Zimt. Der beliebteste Ort diese Spezialität zu genieβen ist in einer Cafeteria am gröβten Platz von der Stadt Medborgatplatsen. Es gibt auch eine U-Bahn Haltestelle mit dem gleichen Namen.

Stockholm - fika

5. Systembolaget

Wir können nicht Stockhom besuchen ohne nach Systembolaget zu fahren, der einzige Ort wo man Alkohol kaufen kann. Das staatliche Unternehmen in Schweden, das ein Monopol auf den Einzelhandel von Getränken, mit einem Alkoholgehalt von mehr als 3,5 Volumenprozent hat.  In Sweden kann man Alkohol mit 18 Jahren trinken, aber zum Kaufen muss man warten bis man 20 Jahre alt ist. Es ist ein  Instrument der staatlichen Alkoholpolitik , um den Alkoholkonsum zu kontrollieren. Kein Angebote oder Rabatte, wie zum Beispiel 2×1, sind zugelassen. Troztdem kann es ganz überraschend vorkommen, dass Leute mit Einkaufskörben voll mit Alkohol vorbeikommen. Generell ist es zweifellos  besser nicht zu viel über die Preise nachzudenken.

Fotos: Inses Condoy Franco

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