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Rezeptidee: Kürbis-Kokos-Suppe

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Aller Anfang ist schwer. Deshalb kommt von irgendwo eine „Zeitlos“ her. Unsere Mission? Auf Parties und im WG-Chaos versinkenden Erstis den Einstieg zu erleichtern und Langzeitstudenten etwas Abwechslung zwischen Nudeln und Fertigsauce zu bringen. Pünktlich zum Studienbeginn hat die „Zeitlos“ deshalb einige einfache, gesunde und billige Rezepte zum Nachkochen herausgesucht. Wöchentlich gibt’s neue Ideen, die ihr euch dann in lecker zubereiteter Form auf der Zunge zergehen lassen könnt.

Kürbis

Was ich dazu brauche:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Kürbis (am besten Hokkaido)
  • 750 ml Kokosmilch
  • Knödelbrot (nach Belieben)
  • Butter
  • Öl
  • Pürierstab

Kürbis

Wie wird’s gemacht?

Zuerst den Kürbis in zwei Hälften teilen, dann die Kerne und das Innere aushöhlen. Die Schale muss beim Hokkaido-Kürbis nicht entfernt werden, da sie beim Kochen so weich wird, dass sie essbar ist. Den Kürbis dann in kleine Würfel oder Scheiben schneiden (je kleiner desto schneller ist die Suppe fertig) und sie wie Bratkartoffeln so lange in Öl anbraten, bis sie eine leicht braune Kruste haben und nicht mehr hart sind. Wegen der großen Menge empfiehlt es sich, die Kürbisstücke in zwei Ladungen zu teilen und anzubraten. Nach dem Anbraten die Scheiben mit dem Pürierstab pürieren, sodass keine großen Stücke mehr übrig bleiben. Danach die Kokosmilch hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe köcheln lassen. Währenddessen die gewünschte Menge an Knödelbrot in Butter anbraten und anschließend in den Tellern über die Kürbis-Kokos-Suppe streuen.

Suppe

Was kostet mich der Spaß?

Die Zwiebel, der Kürbis, die Kokosmilch, das Knödelbrot und die Butter kosten ca. 8€.

 

Mahlzeit!

 

Fotos: Kürbissuppe mit Apfel ,Katrin Gilger via Flickr CC 2.0, Sarah Vorhauser

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