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Innsbruck – St. Pölten: 4 Stunden Zugfahrt bei quälend heißem Sommerwetter? Ja bitte!!!

© Renè Huemer
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Green Camping © Renè Huemer

Green Camping © Renè Huemer

Mit anfänglichem Unbehagen begann unsere Fahrt. Aber schon mittags am Innsbrucker Bahnhof fanden wir viele gleich gesinnte mit den Festivalfarben von „Frequency“ im Gesicht – Einem leicht beschwipsten Lächeln und der allzeit guten Stimmung.

Nach einer spritzigen Zugfahrt von gefühlten 30 Minuten, brachten uns die wohlorganisierten Shuttlebuse zum Festival. Der Eingang kaum gefüllt, kein Anstehen, kein lästiges Gedrängel. Der Weg zum geeigneten Zeltplatz bot uns vorab eine Kostprobe der Festivalgänger: Durchweg junge Leute bereit Spaß zu haben.

Zelt aufgebaut, Bier gekühlt, Camping Stuhl im Fluss – das Festivalwochenende kann beginnen.

Morgens, nach einer harten Nacht, vor dem Zähneputzen erstmal komplett in den Fluss flätzen. Egal wo man sein Zelt aufschlägt; 5 Minuten ist der maximale Weg zum Wasser, auch wenn man morgens noch angeschlagen vom Vorabend nicht mal die Augen aufmacht und blind von seinem Zelt losläuft. Ein Segen bei 3 Tagen durchgängig schönen Festivalwetter und chronisch überfüllten Duschen.

Die Stimmung war auch unter Tags bei den Lifeacts immer super und Abends überragend. Und bevor man denkt „ich will ins Bett“ geht’s mit dem Shuttlebus rüber in den Nightpark wo man nochmal alles aus sich rausshaken kann.

Voller Vorfreude erwartet ich den Beginn des diesjährigen Frequency Festivals und werde live, für euch, vor Ort berichten. Bis dahin, Freunde, bleibt geschmeidig 😉

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