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Uniball 2013 – Die Zeitlos war dabei!

Uni Ball 2013 Innsbruck
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25 Euro für eine Ballkarte und weitere 2 bis 4 Euro für eine Sitzplatzreservierung. Ganz zu schweigen vom meist exzessiven und leider kostspieligen Alkoholgenuss. Nein, billig war es für den gemeinen Studenten sicherlich nicht.

Uni Ball 2013 InnsbruckAusgerüstet mit zwei Presseakkreditierungen (Vielen Dank nochmals an Anton Bodner von der Studia) und einer Kamera wagten wir (Felix und Jan) in diesem Jahr erstmals den Besuch des Uniballs. Wohlwissend über die Brieftaschen leerenden Alkoholpreise kamen wir nicht darum herum, uns im Vorfeld mit dem Inhalt einer Flasche Wein zu beschäftigen. Gesagt getan: die Flasche war im Handumdrehen leer und wir schon auf dem Weg zum Congress. Als Pressevertreter muss man ja zeitig da sein.

Nachdem wir unsere Sitzplätze in der Dogana erreicht und die nächste Flasche Wein bei unsrer freundlichen Tischkellnerin bestellt hatten, fing das Spektakel an. Einzug der Rektoren und Ehrengäste. Tanz und Musik. Und Reden. Und wieder Tanz. Nur schade, dass ich eigentlich nicht tanzen kann. Die Begrüßung neigt sich dem Ende zu. Erfreulicherweise wurden viel weniger Reden geschwungen als erwartet. Der Ball ist jetzt offiziell eröffnet und es soll getanzt werden.

Also beginnen wir die erste Runde unserer Jagd nach Bildern wichtiger Persönlichkeiten und Geschichten rund um den Uniball. Weder Student, noch Rektor oder gar Minister ist vor uns sicher. Zum Ende der ersten Runde haben wir Gesellschaft an unserem Tisch. Vermutlich liegt das an den guten Plätzen an der Tanzfläche oder doch an der nächsten bestellten Flasche Wein. Wer weiß.

Der Abend schreitet voran und frisch gestärkt begeben wir uns auf die nächste Runde durch die Dogana und allen Nebensälen. Die Kamera wie immer im Anschlag. Hier ein Foto, da ein Foto. Kaum macht man Aufnahmen von der feiernden Meute, will jeder mit seinen Freunden auch schnell auf einem Bild verewigt werden. Zum Abschluss geht es für uns wieder an unseren Tisch zurück, diesmal mit zwei charmanten Begleiterinnen. Es folgt die Bestellung der nächsten Flasche Wein. Die Kellnerin scheint auf Grund der wechselnden Tischbesetzung langsam etwas verwirrt zu sein. Wir haben uns inzwischen dazu entschieden uns doch mal aufs Parkett zu wagen. „Du tanzt ja gar nicht mal so schlecht!“ – da will mich wohl jemand nach den ganzen Zehentritten aufmuntern.

Die ersten Ballgäste schwächeln zu dieser Uhrzeit bereits und machen sich langsam auf den Heimweg. Doch nicht so das Zeitlos-Team. Wir sind immer dort, wo wir gebraucht werden. Oder eben, wo es sich bei einem Herren Minister vorzustellen gilt.

Irgendwann hörte auch die letzte Band auf zu spielen und für uns wurde es Zeit zu gehen. Auf dem Heimweg gibt‘s noch ein kleines Frühstück in der Sowi-Mensa und einen Zwischenstopp im Stadtcafé, es ist aber nicht mehr viel los.

Endlich zu hause. Mit leichten Schwindelgefühlen und dem ganzen Kopf voller Impressionen fasse ich den Vorsatz im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder dabei zu sein!

Text: Felix De Zordo

Fotos: Jan Ude

Fotos auf Facebook: www.facebook.com/dieZeitlos

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